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Badische Küche und Tomaten | Drucken |  E-Mail
Montag, 14. Juli 2003

Die Buchtipps des Monats

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Michael Wissing, Andreas Thumm, Maurice Kirsch:
Das badische Kochbuch.
Ein kulinarischer Spaziergang durch Südwestdeutschland.

(Inhalt)

"Maurice Kirsch und Michael Wissing, der Meisterkoch und der Fotograf, kreierten gemeinsam einen besonderen Kochbildband: Fürs Auge aufbereitete Köstlichkeiten werden auf dem Hintergrund ihrer Herkunft vorgestellt. Badisches Essen im Umfeld von Land und Leuten. Rezepte zum Nachschlagen und zugleich Hinweise auf badische Landschaft, wo es die Meisterköche mit den meisten Auszeichnungen gibt, und Lebensart. Ein Stück savoir-vivre für den Gourmet, der auch mit dem Auge geniessen will."

€ 20,40
Gebundene Ausgabe
ISBN: 3-7930-0886-X
Rombach Druck


Martina Meuth, Bernd Neuner-Duttenhofer:
Baden.
Kulinarische Landschaften. Küche, Land und Leute.


(Inhalt)

"Baden - ein kulinarisches Paradies, Land der Gastlichkeit und behäbiger Lebensfreude. Ein Reiseland seit Jahrhunderten, vom Hochrhein bis zum Main, vom Bodensee bis zum Neckar, vom weinumkränzten Kaiserstuhl bis zu den Höhen des Schwarzwaldes. Hier versteht man sich auf die Bewirtung Fremder, kocht mit französischer Raffinesse und schweizerischem Sinn für »währschafte« Portionen. Ob man am gescheuerten Tisch vespert oder an der fein gedeckten Tafel schlemmt - dem wahren Badener ist beides gleich wichtig, ein mit gleicher Inbrunst zu erlebender Genuss: Gut muss es sein! Mit 150 Original-Rezepten und 725 farbigen Photos von Ulrich Kerth! Der Südwesten unseres Landes hat schon seit Jahrhunderten einen besonderen Ruf: Gastlichkeit ist hier ganz gross geschrieben! Baden, wahrlich ein kulinarisches Schatzkästlein... Das Land, von der Sonne verwöhnt, bringt erstklassige Weine hervor. Die fruchtbare Rheinebene mit dem fast mediterranen Kaiserstuhl und den geschätzten Seitentälern lässt kaum ein Gemüse vermissen. Der dunkle Schwarzwald liefert nicht nur den weltberühmten Speck und Schinken, sondern auch reichlich Wild, Tannenhonig, Waldbeeren und die köstlichen Bachforellen. Der Bodensee birgt nach wie vor seine begehrten Fische, die riesigen Seeforellen, Schleien, Barsche, Felchen und Hechte. An den mal sanft, mal steil abfallenden Hängen des westlichen Schwarzwaldes gedeihen die süssen Brennkirschen, aromatische Birnen, der seltene Topinambur und die frühen Bühler Zwetschgen. Nur ein Ausschnitt aus dem immensen Reichtum dieses Landstrichs, in dem so viele verschiedene Landsleute leben: im Nordwesten Pfälzer, im Norden Franken, am Oberrhein und im Süden den Schweizern und Elsässern verwandte Alemannen, am Ostufer des Bodensees Schwaben und in der Mitte des Schwarzwaldes eigentlich Württemberger. Langsam und behäbig die einen, schnell und wendig die anderen; verschlossen und misstrauisch gegenüber allem Fremden hier, gesellig und mitteilsam dort. Charaktere überall. Welche Landschaften, welche Orte: Der behäbig ruhende Bodensee mit dem geschichtsträchtigen Konstanz. Die geordneten Weinberge und -hügel mit den zu vielfacher Einkehr einladenden Winzernestern. Die zum Wandern wie geschaffenen Laubwälder um das mondäne Baden-Baden. Die schwarzen Tannen des Hochschwarzwaldes, durchsetzt mit hellgrünen Wiesen, durchzogen von tiefen, finsteren, sandsteinroten Felsenschluchten. Das Glottertal neben dem alt- und neugotischen, vom Geist der Studenten durchwehten Freiburg. Das romantische und gleichzeitig touristische Heidelberg. Die in barocker Klarheit gegliederte, ehemals pfälzische Residenz-, Arbeiter- und Jugendstilstadt Mannheim. Das geschäftige Verwaltungs- und Gerichtszentrum Karlsruhe. Das idyllische Wertheim am Main. Natürlich: Immer war Baden Durchgangsstation für Reisende, Nord-Süd-Achse seit eh und je. Man ist gewohnt, all jene zufriedenzustellen, die von den unwirtlichen, einsamen Höhen des Schwarzwaldes mal in die freundlichen, wärmenden, wirtshausreichen Täler kommen. Wie überhaupt der Badener ohne seine Wirtshäuser, die Zentren politischer Meinungsbildung wie des fabulierenden, einfach Gespräche geniessenden Nichtstuns, kein Badener wäre, sondern ein armer Geselle."

€ 49,90
252 Seiten, geb. Ausgabe
ISBN: 3-426-26300-9
Droemer Knaur


Julie Landis-Sager:
Tomaten. Die besten Rezepte.


(Inhalt)


"Die Tomate steht in der Beliebtheits skala der Gemüse an erster Stelle: sie ist das bei uns meistverkaufte Gemüse überhaupt. Sie ist reich an Vitaminen und arm an Kalorien. Über 100 einfache und schnelle Rezepte, inspiriert aus den verschiedensten Küchen, zeigen eine Vielfalt an gesunden, farbenfrohen und schmackhaften Gerichten – von kalten und warmen Suppen, Salaten und Vorspeisen über Gefülltes und Gebackenes, Fleisch- und Fischgerichte bis zu Saucen und Vorräten. Mit praktischen Tipps und den wichtigsten Informationen zu Anbau, Ernte und Küchenpraxis ebenso wie zu den verschiedenen Sorten. Das Tomaten-Kochbuch für Geniesser, Vegetarier und Gemüsefans!"

€ 10,90
80 Seiten, Gebundene Ausgabe
ISBN: 3-85502-677-7
AT Verlag Aarau


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FAQ - Allgemeines
Guetsli Eine Frage von Marion W. zum Thema "Guetsli" Ich habe ein schönes Rezept gefunden, bin aber über einen Begriff gestolpert. Was versteht man unter "Guetsli"?Danke schon jetzt für die Antwort!


Ablagerungen im Wein Eine Frage von Anna Maria N. zum Thema "Wein" Wir haben einen Rotwein geöffnet. Unten in der Flasche waren so komische Kristalle. Wir mochten den Wein nicht mehr trinken. Was war das?


Zuckerziehen Eine Frage von Markus L. zum Thema "Zuckerziehen" Ich möchte gerne etwas über Zuckerziehen erfahren.


Schillerlocken Eine Frage von Jürgen B. zum Thema "Schillerlocken" Was genau versteht man unter Schillerlocken? Ist das Fisch?


Frittata Eine Frage von anonym zum Thema "Frittata" Ich habe schon oft von einer Frittata gelesen, was ist das eigentlich?


Nordafrikanisches Frühstück Eine Frage von Hannelore R. zum Thema "Nordafrikanisches Frühstück": Für eine Unterrichtsreihe in der Schule suchen wir Informationen wie in Nordafrika (Marokko, Algerien, Tunesien usw.) gefrühstückt wird.


Birne Helene Eine Frage von Doris A. zum Thema "Birne Helene" Woher hat das Dessert Birne Helene eigentlich seinen Namen? Geht es zurück auf eine berühmte Helene?


Karbonade Eine Frage von Sabine F. zum Thema "Karbonade" was ist eine karbonade??


frischer Pfeffer Eine Frage von anonym zum Thema "frischer Pfeffer" Warum heisst es in Ihren Rezepten eigentlich immer "frischer Pfeffer"?


Weizenkleber / Lecithin Eine Frage von Erika B. zum Thema "Weizenkleber / Lecithin" Für welche Mehlsorten benutzt man Weizenkleber und Lecithin?


Läuterzucker Eine Frage von anonym zum Thema "Läuterzucker" Was bitte ist Läuterzucker?


Norwegischer Geitost Eine Frage von Alice A. zum Thema "norwegischer Geitost" Können Sie mir mitteilen wie norwegische geitost hergestellt wird?


Crottin de chavignol Eine Frage von Peter K. zum Thema "Crottin de chavignol" Können Sie mir bitte erklären was sich hinter "Crottin d'chavignol" verbirgt.


Zitronenzesten Eine Frage von Jörg C. zum Thema "Zitronenzesten" Können Sie mir sagen, was Zitronenzesten sind?


Top! Top!