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Henriette Davidis | Drucken |  E-Mail
Montag, 8. Januar 2001

Der Buchtip des Monats

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Henriette-Davidis-Kochbuch

Henriette Davidis
Praktisches Kochbuch für die gewöhnliche und feinere Küche.
Nach der Originalausgabe von 1844 bearbeitet und herausgegeben von Kurt Hensch

(Verlagstext)

"Henriette Davidis hat in ihrem seit nunmehr eineinhalb Jahrhunderten gefragten Kochbuch mehr als nur Rezepte zusammengestellt: Sie hat eine allgemeine, grosse Küchenlehre zu Papier gebracht. Die Davidis ist unbestreitbar das deutsche Kochbuch, und entgegen landläufiger Meinung ist sie keineswegs nur noch von historischem Interesse. Profi-Köche haben sie immer als reichen Steinbruch für ihre heutige Arbeit genutzt.
Methodisch war die Davidis schon immer vorbildlich: Koch-, Back- und Konservierungsrezepte sind in durchdachter Systematik angeordnet; ein Register ermöglicht das leichte Auffinden jedes Einzelrezeptes.
Dass der Nutzwert dieses Kochbuch-Klassikers völlig zu Unrecht geringgeschätzt wurde, mag neben den zahllosen unvollständigen Ausgaben auch daran liegen, dass es in einer Zeit entstand, die noch jenes gänzlich ungetrübte Verhältnis zu Butter & Schmalz unterhielt (»Mit Butter kann man nichts verderben«), um das wir uns durch zuwenig Bewegung und zuviel Ernährungswissenschaft leichtfertigerweise gebracht haben.In dieser Hinsicht wurde die Manuscriptum-Ausgabe mit grossem Einfühlungsvermögen vom Herausgeber Kurt Hensch, langjähriger Küchenchef in »Auerbachs Keller« in Leipzig, heutigen Erfordernissen angepasst. Auch die Hinweise zu Techniken, Geräten und Rohstoffen wurden selbstverständlich aktualisiert: Sie können also direkt danach kochen und werden eine solche Fülle von Anregungen und handfesten küchentechnischen Hinweisen erhalten, wie heutige Spezialkochbücher sie nicht einmal im Dutzend liefern.
Unsere Meinung: Was da entstanden ist, ist das beste, sicherlich grundlegendste deutsche Kochbuch."

DM 32,00
400 Seiten, 12,5 x 21 cm. Fadenheftung, Efalineinband. 2. Auflage 1998.
ISBN: 3-933497-09-4
Manuscriptum Verlag

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FAQ - Allgemeines
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Zuckerziehen Eine Frage von Markus L. zum Thema "Zuckerziehen" Ich möchte gerne etwas über Zuckerziehen erfahren.


Schillerlocken Eine Frage von Jürgen B. zum Thema "Schillerlocken" Was genau versteht man unter Schillerlocken? Ist das Fisch?


Frittata Eine Frage von anonym zum Thema "Frittata" Ich habe schon oft von einer Frittata gelesen, was ist das eigentlich?


Nordafrikanisches Frühstück Eine Frage von Hannelore R. zum Thema "Nordafrikanisches Frühstück": Für eine Unterrichtsreihe in der Schule suchen wir Informationen wie in Nordafrika (Marokko, Algerien, Tunesien usw.) gefrühstückt wird.


Birne Helene Eine Frage von Doris A. zum Thema "Birne Helene" Woher hat das Dessert Birne Helene eigentlich seinen Namen? Geht es zurück auf eine berühmte Helene?


Karbonade Eine Frage von Sabine F. zum Thema "Karbonade" was ist eine karbonade??


frischer Pfeffer Eine Frage von anonym zum Thema "frischer Pfeffer" Warum heisst es in Ihren Rezepten eigentlich immer "frischer Pfeffer"?


Weizenkleber / Lecithin Eine Frage von Erika B. zum Thema "Weizenkleber / Lecithin" Für welche Mehlsorten benutzt man Weizenkleber und Lecithin?


Läuterzucker Eine Frage von anonym zum Thema "Läuterzucker" Was bitte ist Läuterzucker?


Norwegischer Geitost Eine Frage von Alice A. zum Thema "norwegischer Geitost" Können Sie mir mitteilen wie norwegische geitost hergestellt wird?


Crottin de chavignol Eine Frage von Peter K. zum Thema "Crottin de chavignol" Können Sie mir bitte erklären was sich hinter "Crottin d'chavignol" verbirgt.


Zitronenzesten Eine Frage von Jörg C. zum Thema "Zitronenzesten" Können Sie mir sagen, was Zitronenzesten sind?


Top! Top!